13. Hesinde bis 20 Firun - Nachforschungen im Reichsforst

vorher - nachher

Die Suche beginnt

Die Gruppe bricht zum 13. Hesinde von Falkenwind auf. Das Wetter verschlechtert sich und wird immer kälter. Sie erreichen am folgenden Tag die Grotte und errichten ihr Lager. Am nächsten Tag brechen Lindariel und Perian zurück nach Falkenwind auf um die Maultiere zurück zu bringen und Beile zu besorgen. Der Rest der Gruppe sucht währenddessen nach Feuerholz bzw. Chadim bewacht das Lager.

Perian und Lindariel haben auf dem Weg zurück nach Falkenwind mit den erschwerten Wetterbedingungen und Wölfen zu kämpfen, schaffen es aber ohne größere Verletzungen davon zu tragen ihr Ziel zu erreichen.

Nach einer Nacht in Falkenwind machen die Beiden sich auf den Rückweg, bemerken aber recht schnell, dass sie das Lager nicht an einem Tag erreichen werden und erneut eine gute Position zum Rasten finden müssen.

Die anderen im Lager konnten die Tage nutzen um einen Vorrat an Feuerholz anzulegen und bereiten sich auf die Nacht vor.

17 Hesinde: Feuerholzsuche, Lindariel kommt am Lager an und informiert, dass Perian Verpflichtungen in Gareth habe, die er nachkommen muss und deshalb die Gruppe verlässt.

An den nächsten Tagen verbringen die Helden die Zeit nach Hinweisen nach Simyala zu suchen.

Am Abend weckt Lindariel Kladdis, die sich zum Meditieren zurückgezogen hatte. Lindariel bekommt mit, dass Kladdis etwas von sich gibt:

,,Wo der Grim des weißen Jägers böse ist, dort liegen die Kinder Simyalas begraben.“

Kladdis kann sich nicht daran erinnern und am Morgen erzählen sie den anderen von dem Vorfall. Sie versuchen die Worte zu deuten, können diese aber nicht genau bestimmen. Was sie deuten ist, dass sie ihre Suche auf die nördlicheren und kälteren Gebiete des Reichsforst spezifizieren.

Bei deren Suche müssen sie unter anderem sich gegen Wölfe zur Wehr schlagen, finden die Spuren eines Bären und dessen selbst erbauter Höhle und begegnen weiteren Tieren des Waldes.

Eines Abends, als sie zum Lager zurückkehren, hat es sich Borkenblatt, der Waldschrat der ihnen schon einmal im Reichsforst geholfen hat, dort gemütlich gemacht.

Sie unterhalten sich mit ihm, wie es ihm ergangen ist und warum die Gruppe hier ist.

Er kann leider nicht weiterhelfen, aber erzählt, dass sich die Spinnenweben beim Baum, wo die Gruppe damals Allerich gerettet hat, weniger geworden sind.

Borkenblatt entscheidet sich, da im Winter im Wald nicht viel passiert, über die Zeit beim Lager zu bleiben.

Kladdis klärt Chadim darüber auf, warum die Helden überhaupt nach Simyala suchen und was es diesbezüglich mit dem Namenlosen und seinen Anhängern auf sich hat.

21. + 22. Hesinde
Wir suchen am Tag, es passiert recht wenig, Kladdis hackt währenddessen Feuerholz.

23. Hesinde
Wir treffen bei der Suche auf eine Gruppe Orks, mit viel Mühe (einer steinernen Wand, und einigen Zaubern mehr) können wir ihnen entfliehen. Borkenblatt verlässt das Lager, um den anderen Bäumen von den Orks zu berichten.
Skarsh trägt jedoch eine Beinwunde davon.

24. Hesinde
Chadim und Lindariel gehen noch suchen, und dabei jagen, Lindariel kann die Vorräte damit wieder auffüllen.

25. + 26. Hesinde
Chadim und Lindariel suchen weiter.
Borkenblatt kehrt zurück, er hat mit den anderen Hütern/Wladschraten die Orks vertrieben.

Die Höhle von Erz und Wasser

27. Hesinde: Sich erneut auf die Suche begebend, merken die Helden schnell, dass Wölfe ihre Spur gewittert haben. Auf der Flucht finden eine Höhle und verstecken sich dort. Die Höhle entpuppt sich größer als erwartet und man folgt dem Weg. Kladdis entdeckt Stufen, die nicht auf natürlichen Wege entstanden sein können und vermutet, dass sich schon mal jemand an dem Ort aufgehalten hat. Mit der Hoffnung, dass ihre Suche endlich Früchte tragen könnte, folgen sie dem Weg bis sie einen größeren Raum erreichen, indem sich ein See befindet mit einem stark drehenden Wasserstrudel. Bei genauerer Betrachtung fällt Chadim auf, dass dort Mindergeister hausen, da sich Steine bewegen, Augen und weitere Körperteile entwickeln können und auch Gesichter im Wasser zu erkennen sind.

An einer Stelle, die nach einem nicht mehr vorhandenem Übergang über den See ausschaut, versucht Skarsh auf die andere Seite zu springen und fällt ins Wasser. Auch Lindariel fällt hinein, als er versucht die Strömung des Strudel zu testen und abrutscht. Chadim beschwört einen Erzdjinn herbei und mit dessen Hilfe werden beide aus dem Wasser gefischt.

Lindariel zaubert eine Lichtbrücke um auf die andere Seite der Höhle zu gelangen. Chadim traut der Brücke nicht und bleibt zurück. Die anderen folgen der Höhle weiter bis zu einem Schacht der tief nach unten führt. Dort sind auch vermehrt der Mindergeister in Steinform.

Lindariel spricht einem der Geister auf seiner Sprache an, was der Geist zu verstehen scheint. Auf die Frage, ob es einen weiteren weg nach unten gibt, führt er die Gruppe zurück zur Brücke.

Man entscheidet sich vorerst wieder ins Lager zurück zu kehren und die anderen berichten Chadim von dem was sie vorgefunden haben. Auf dem Weg zurück hat Skarsh rote Stoffmarkieren gesetzt um die Höhle wiederfinden zu können.

28 + 29. Hesinde: Die Gruppe versetzt das Lager näher an die Höhle. Chadim und Lindariel entdecken in der Höhle Zeichnungen und Schriftzeichen an den Wänden auf Asdhari. Lindariel übersetzt soweit er kann. Es handelt sich um Poesie über das Wasser bzw. Erz.

Als Chadim versucht einen Erzdjinn zu rufen, erscheint versehentlich ein Luftdjinn der sehr erbost darüber zu sein scheint.

Nachdem man den Djinn hinausbegleitet hat, entscheidet man sich erstmal den nächsten Tag zu rasten.

1. Firun: Die Höhle wird erneut betreten. Chadim versucht wieder einen Erzdjinn zu beschwören. Diesmal klappt es. Nach Übersetzungsschwierigkeiten erzählt der Djinn, dass die Hochelfen (Fenwar) diesen Ort genutzt haben um den Elementaren zu huldigen. Der Schacht (Erz) und der Strudel (Wasser) wurden genutzt um den Elemtaren Geschenke für erwiesene oder noch zu erweisende Gefallen darzubieten.

Er erzählt noch von zwei weiteren von Städten die mit dem Ort verbunden sind. Tie'Shianna (Die Stadt des Erzes) und eine weitere.

Weiter auch von einer Stadt des Waldes (Simyala), die seien die ersten, die diesen Ort besucht haben. Dabei wird Simya, der aus dem Licht trat erwähnt, der einer der ersten Hochelfen war. Auch das die Elfen das letzte mal in der Höhle waren bevor ein Heer des Rattenkindes Simyala angegriffen hat.

Weiter erzählt der Djinn, dass die Höhle und Simyala mit einer magischen Kraft verbunden sind (Kraftlinien).

Lindariel erkennt das in den Wänden einige Schriftzeichen magisch leuchten, sowie auch einige der Erzblumen. Die magischen Schirftzeichen bewirken laut Chadim eine Stärkung der Elemente an dem Ort und speisen sich aus der astralen Kraft um sich herum, ähnlich der neu wiederentdeckten Zauberzeichen.

Weiter finden beide magische Spuren, die sie versuchen zu verfolgen, in der Hoffnung, dass sie zu Simyala führen könnte. Lindariel markiert eine bestimmte Stelle, wo sich Magie gezeigt hat. Sie überlegen, ob sie die Spuren zu einem späteren Zeitpunkt weiter verfolgen wollen und kehren zum Lager zurück.

Lindariel berichtet, dass er eine Nachricht von Naheniel bekommen habe, dass sie und Allerich in zwei Tagen zur Mittagszeit an dem See bei der Grotte sein werden.

Treffen mit Naheniel und Allerich

2. Firun
Lindarial wird von Wassergeistern belästigt und versucht in der Höhle sie zurückzuschicken, stattdessen hat sich auch ein Mindergeist des Erzes angeschlossen.

Die Gruppe beschließt die Suche vorerst ohne Lindariel fortzusetzen.
Sie finden einen Satyr vor, welcher auf einer Lichtung Flöte spielt. Man kommt ins Gespräch und erfahren, dass sich Simyala mehrere Tage nördlich von der Lichtung befinden soll und das der Eingang versiegelt und versteckt sei.
Weiter erzählt er auch von Ruinen, die einen Makel des Namenlosen aufweisen. Er bringt sie in die Nähe des Ortes.

Die Helden kehren zu Lindariel zurück und man beschließt das morgige Gespräch mit Allerich und Naheniel abzuwarten.

3. Firun
Das Treffen mit Naheniel und Allerich findet statt. Die Gruppe erzählt was sie vorgefunden haben und Nahenial berichtet, dass sie die Feengrotte aufsuchen möchte, da sie vermutet, dass ein Teil des Zauberliedes, welches sie derzeit lernt, in der Grotte gespielt wurde. Ausserdem stellt sich das ganze Wagnis als sehr kostspielig heraus und man möchte schauen, ob sich in der Grotte etwas finden lässt, was man veräußern könnte.

Allerich bittet um das Versprechen der Gruppe, nichts ohne sein Wissen aus der Höhle zu entwenden. Die anderen stimmen zu.

In der Grotte bringen die Helden Naheniel zu der Luftorgel, wo auch weiterhin die Melodie gespielt wird. Anschließend untersuchen die Anderen das Pilzhaus nach Wertsachen und Chadim findet sechs magische Bücher.

Zwischendurch fragt Kladdis Chadim, ob er mit ihr zusammen Ulfindel untersuchen würde um festzustellen, ob das Leid das sie plagt dämonischen oder rein namenlosen Ursprung habe.

Sie finden auch die Bruchstücke des Bergkristalls vor, in dem sich damals eines der Hörner befand. Chadim kann feststellen, dass sie von hohen Wert sind und man beschließt diese zum Eingang der Grotte zu lagern um sie später in die Stadt zurück zu bringen.

3. Firun
Ca. 100 Stein Bergkristall haben wir nach draußen gebracht um damit teure Astraltränke für Naheniel zu bezahlen.

Skarsh sucht danach nochmal den Wohnpilz ab, und wir legen uns an unterschiedlichen Stellen schlafen.

4. bzw. 10. Firun
Wir brechen auf, Chadim bemerkt, da es dunkel ist und anhand des Mondstandes, dass mehrere Tage vergangen sein müssten. Wir gehen nochmal für eine gefühlte halbe Stunde in die Höhle und treten passend zum Sonnenaufgang wieder hinaus.

Die Ruine der namenlosen Ratten

Zurück am Lager brechen wir direkt wieder Richtung namenloser Ruine auf.

In und um die Ruine sind alle Mauern mit Rattenpilzen benetzt. In der Ruine ist der Boden über und über mit abgenagten Knochen (tendenziell tierisch) übersät.

In der Ruine ist eine Steinplatte die mal einen Durchgang nach unten verschlossen hatte. Darauf ist in Asdharia eingemeißelt: “Antaraleon du hast Simyala verhehlt, doch siehe deine wahre Hinterlassenschaft”. Merkwürdig erscheint Lindariel, die falsch gesetzten Betonungsmarkierungen.

Nach einer Weile kommen einige Wolfsratten mit einer übergroßen Ratte, die Gruppe kann jedoch vor den Eingang fliehen, woraus sich die Ratten zurückziehen.

10. Firun Man berät sich, wie man am Besten gegen die Ratten vorgeht. Kladdis und Chadim finden heraus, dass die dämonische Ratte Mishkara zuzuordnen ist. Dies ist das Gegenstück von Peraine, also schlägt Kladdis eine Große Seelenwaschung vor, um den Dämon zu vertreiben.

Da die Ratten auf die Gruppe aufmerksam werden, bevor alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, entbricht ein Kampf, der trotz mehrerer Fehlschläge zugunsten der Helden ausgeht, da Kladdis es schafft, den Dämon zu vertreiben.

Auch die anderen Ratten können ohne weitere Probleme bezwungen werden.

Beim Ort wo die Ratten herkamen, findet sich ein Pentagramm mit 13 Ecken auf dem Boden.

Im Innenhof bemerkt Kladdis, dass die Birken über der Steinplatte unnatürlich gewachsen sind und dadurch erst die Platte hervorgehoben wurde. Unter der Platte befindet sich ein tiefes Loch in dem ein mysteriöser Nebel wabert.

Chadim untersucht das Tridekagram, dort sind vermehrt Rattenpilze zu finden. Als sich Skarsh den Pilzen nähert, kann er dem Zwang nicht widerstehen und steckt sich einen Pilz ins Maul. Chadim paralysiert ihn und Kladdis entfernt den Pilz.

Chadim berichtet, dass die Macht des Namenlosen am abklingen ist und das Tridekagram über 100 Jahre alt ist.

Sie begeben sich zu der Steinplatte. Lindariel klettert hinein und geht die Treppe bis zum Nebel runter. Man beschließt zurück zum Lager zu kehren um sich zu erholen um an einem anderen Tag zurück zu kehren.

11. Firun Gruppe erholt sich und begibt sich auf Nahrungssuche.
12. Firun Gruppe erholt sich und begibt sich auf Nahrungssuche.

Unter der Steinplatte

13. Firun Die Helden begeben sich zurück zur Ruine. Nacheinander klettern sie unter die Steinplatte. Lindariel betretet als erster am Ende der Treppe den Nebel und wird überraschend von einem Untoten angegriffen.

Ein weiterer Untoter erscheint und ein Kampf bricht aus. Lindariel wird von einem Speer aus der Ferne getroffen.
Allerich ruft zum Rückzug. Kladdis bleibt im Ausgang stecken, aber trotz dessen können die Helden entkommen.

Zurück im Lager werden die Wunden versorgt und über die weitere Vorgehensweise gesprochen. Man entschließt sich am nächsten Tag einen weiteren Versuch zu wagen und sich besser darauf vorzubereiten.

Unter der Steinplatte - Versuch Nr. 2

Die Gruppe bereitet sich erneut vor, die Ruine zu betreten. In der Ruine wird Lindariel erneut von einem Speer getroffen und geht zu Boden. Rasch verlassen sie den Ort unter der Steinplatte wieder um Lindariel zu heilen und stürmen dann erneut hinein. Lindariel und Allerich stürmen auf die Kreatur zu, welche zwei Oberkörper und vier Arme besitzt, zu während Skarsh und Chadim sich um die zwei gerüsteten Skelette kümmern. Eines der Skelette wird von Chadim paralysiert.

Nachdem die Gegner bezwungen worden sind, sehen sie sich um Raum um. Chadim nimmt ein Schwert eines der Skelette an sich um es später genauer untersuchen zu können, da es wohl Schaden gegen seine Elementare damit ausrichten konnte. Kladdis sieht dem skeptisch gegenüber.

Sie finden eine Kette, die gewöhnlich für Gefangene verwendet wird, schwach grün leuchtend und mit leidenden Elfen verziert.

Weiter erkundenden finden sie eine Treppe nach unten, beschließen sich aber erst weiter oben umzusehen.

Im nächsten Abschnitt, zu dem die Helden erst eine Gittertür verbiegen müssen, werden die Helden erneut angegriffen. Einen untoten Elfen, mit offensichtlichen Folterwunden und einem mit Ketten gefesselten Untoten, der von einem Geist kontrolliert wird.

Während des Kampfes werden Allerich, Lindariel und Kladdis so stark verwundet, dass sie zu Boden gehen. Skarsh und Chadim können dem Kampf standhalten, bis auch Allerich wieder zu Bewusstsein kommt und die beiden Untoten letztendlich bezwungen werden.

Kladdis kommt zu Bewusstsein und stoppt die Blutung von Lindariel, welcher dann auch wieder zu bewusstsein kommt.

Lindariel hört, dass der Geist, welcher an den Untoten gebunden ist, um Hilfe und Erlösung fleht. Die Helden finden derzeit keine Möglichkeit, wie sie den Geist erlösen. Sie finden eine weitere Treppe nach unten. Lindariel hört eine weitere Stimme, die um Hilfe fleht.
Bei der Treppe nach unten finden sie eine weitere Inschrift
„Dein Bruder Zerzaleon war der beste Kämpfer Simyalas und er hat wahrlich gut gekämpft.
In seiner unendlichen Barmherzigkeit gewährte der Güldene ihm seinen letzten Wunsch:
"Mit seinen Waffen in Händen sterben zu dürfen"
Siehe und gib uns Simyala preis und ER wird Gnade walten lassen.“

In der Kammer finden sie drei Elfen vor: Ein männlicher Elf, dessen Arme abgetrennt worden sind und um dessen Kopf von Gestein umfasst ist.

Eine weibliche Elfe, die am Boden hockt, unten deren Arme sich zwei weitere Arme befinden.

Ein missgestaltetes Kind, dessen gut erhaltene Kleidung mit seinem Torso verwachsen ist, seine Arme sind unnatürlich groß im Gegensatz zum restlichen Körper.

Im Raum befindet sich weiter eine große Kugel aus schwarzem Gestein, aus der es purpur heraus leuchtet, ein Feuer, bei dem man nicht erkennen kann, wodurch es brennt. Über dem Feuer röstet Fleisch, welches von keinem Tier stammt.

Auch ein Brunnen ist in der Kammer.

Der Boden ist übersät von Fäkalien und Insekten.

Als die Helden die Kammer betreten, steht die Elfin auf und sticht auf den Elf ein. Man sieht das sich die Wunden von selbst heilen.

Auf dem Rücken der Elfin entdeckt Lindariel eine weitere Schrift, die mit Gold in den Rücken eingegossen wurde:
„Huldigt dem Güldenen!
ER, der den Göttern trotzt,
ER, dessen Macht unermäßlich ist,
ER, dem die Sterblichen opfern oder geopfert werden,
ER, vor dem die Alverianare flüchten,
ER, den die Götter fürchten,
Preiset den Herren der Ratten
Preiset den Ersten der Unsterblichen
Preiset den Unsterblichen der über allen thront,
Preiset DEN OHNE NAMEN!“

Erschöpft geht die Elfe zu Boden, der Sohn, dessen Name Mandriel lautet, schöpft Wasser aus dem Brunnen und versorgt seine Eltern mit Wasser.
Auf die Frage, was für Fleisch dort gebraten wird, antwortet er, dass es von seinem Vater stammt.

Bittet weiter um Hilfe und betont, dass er diesen Ort nicht verlässt, da er sich um seine Eltern kümmern muss.

Skarsh versucht mit dem Säbel auf den Stein zu schlagen, hat keine Wirkung.

Die Gruppe beschließt zurück zum Lager zu kehren. Auf dem Weg erledigen sie noch das letzte Skelett und man bemerkt, dass Allerich reservierter als sonst gegenüber Skarsh ist.

Wieder im Lager werden die nächsten drei Tage mit heilen, rasten und jagen verbracht.

17. Firun: Die Helden kehren zur Ruine zurück und erkunden noch die restlichen Räume. Sie finden noch zwei weitere Untote, an denen Geister gebunden sind.

Es entsteht eine Diskussion, wie man die Toten bestattet, da Lindariel gerne eine elfische Bestattung möchte und Kladdis auf eine borongefällige Bestattung besteht, da man es hier mit Untoten zu tun hatte.

Man einigt sich auf eine borongefällige Bestattung.

Zurück bei der Elfen-Familie versucht man die Personen hinauszubringen. Die Elfin lässt sich nach draußen bringen, aber der Sohn protestiert, da er seinen Vater nicht allein lassen möchte.

Es wird vergeblich versucht, zuerst den Steintrog um den Kopf des männlichen Elfs mit einer Spitzhacke zu zerstören und dann die Steinkugel in der Mitte des Raumen.

Die Helden schaufeln die Kugel frei und schaffen es sie weiter in den Raum hinein zu schieben.

Währenddessen versucht die Elfe wieder in die Ruine zu gelangen wird von Skarsh niedergeschlagen und gefesselt. Kladdis erfährt davon und da die Elfe nackt ist und Winter herrscht, tragen sie sie wieder hinein.

Kladdis, Lindariel und Allerich kümmern sich um die Anlegung eines Massengrabes, während Skarsh versucht Nahrung zu besorgen und Chadim einen Elementar beschwört und die Hälfte des Steintroges entfernt bekommt.

Man befreit die Elfe wieder, da man noch zwei Tage benötigt um das Grab fertig zu stellen.

19. Firun Die Toten können bestattet werden, doch Kladdis merkt an, dass sie den Grabsegen erneut sprechen muss. Chadim entfernt den restlichen Stein vom Elf.

Am Abend beschließt man am nächsten Tag Naheniel aufzusuchen um zu besprechen, wie man mit den Elfen weiter vorgeht, wenn man sie aus der Ruine befreit hat.

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